3 Min. Lesezeit DataRoad
Zusammenfassend
- Ein interner Techniker kostet viel mehr als das GehaltAufträge, Schulungen, Urlaub und Abwesenheiten.
- Ein Abonnement gewährt Zugang zu verschiedene Fachgebiete — Netzwerk, Server, Sicherheit — zum Preis einer einzigen Ressource.
- Unterhalb eines bestimmten Bestellvolumens ist der interne Techniker unterlastet; oberhalb davon ist er allein.
- O Hybrides Modell Das ist bei KMU am häufigsten: intern für das tägliche Geschäft, Dienstleister für Spezialisierungen und Leistungsspitzen.
In diesem Artikel
- Die wahre Kosten eines internen Technikers
- Die Kosten für eine Vereinbarung mit einem externen Lieferanten
- Wann macht es am meisten Sinn, einen internen Techniker zu beschäftigen?
- Wann macht es am meisten Sinn, sich für Outsourcing zu entscheiden?
- Ein hybrides Modell ist ebenfalls möglich
- Wie man entscheidet
Wenn ein KMU ein bestimmtes Volumen an IT-Support-Anfragen erreicht, stellt sich immer dieselbe Frage: Lohnt es sich, einen internen IT-Techniker einzustellen, oder ist es sinnvoll, einen externen Dienstleister auf Retainer-Basis zu behalten oder zu beauftragen? Es gibt keine universelle Antwort, aber objective Kriterien, die bei der Entscheidung helfen.
Die wahre Kosten eines internen Technikers
Das Gehalt ist nur ein Teil der Kosten. Zu diesem Betrag muss man Sozialabgaben, Zulagen, Arbeitsmittel, kontinuierliche Weiterbildung (unerlässlich in einem sich schnell verändernden Bereich) und die Kosten für den Ersatz bei Abwesenheit, Krankschreibung oder Firmenaustritt hinzurechnen – ein Zeitraum, in dem das Unternehmen typischerweise ohne jeglichen technischen Support bleibt.
Zusätzlich beherrscht ein einzelner interner Techniker selten auf dem gleichen Niveau Netzwerke, Sicherheit, Cloud, Systeme und Telefonie – Bereiche, die in einem MSP normalerweise von verschiedenen Spezialisten abgedeckt werden.
Vergleichen Sie die Gesamtkosten, nicht das Gehalt. Zum Bruttobetrag kommen noch Sozialabgaben, Schulungen, Zertifizierungen, Urlaubsvertretungen und das Risiko der Abhängigkeit von einer einzigen Person hinzu.
Die Kosten für eine Vereinbarung mit einem externen Lieferanten
Eine monatliche Pauschale für einen MSP beinhaltet typischerweise den Zugriff auf ein multidisziplinäres Team, ohne die Kosten für Einstellung, Schulung und Ersatz, die mit einem internen Mitarbeiter verbunden sind. Der Betrag wird anhand der Anzahl der Benutzer und der Kritikalität der Infrastruktur festgelegt und ist in der Regel vorhersehbarer als die Summe aller direkten und indirekten Kosten einer internen Einstellung.
Wann macht es am meisten Sinn, einen internen Techniker zu beschäftigen?
- Großunternehmen mit Hunden von Arbeitsplätzen und sehr spezifischen Geschäftsanforderungen;
- Bereiche mit sehr speziellen regulatorischen Anforderungen, die eine permanente physische Präsenz und tiefgreifende Kenntnisse interner proprietärer Systeme erfordern;
- Unternehmen, die bereits über ausreichend Größe und Skalierung verfügen, um ein vollständiges internes IT-Team mit mehreren Personen und unterschiedlichen Kompetenzen zu rechtfertigen.
Wann macht es am meisten Sinn, sich für Outsourcing zu entscheiden?
- KMU mit 10 bis 200 Mitarbeitern, die nicht über die Größe verfügen, um ein vollständiges internes technisches Team zu rechtfertigen;
- Unternehmen, die außerhalb der normalen Arbeitszeiten Support-Abdeckung benötigen, ohne zusätzliche Schichten einzustellen;
- Unternehmen, die Budgetvorhersehbarkeit statt incident-abhängiger variabler Kosten schätzen;
- Unternehmen, die spezialisierte Kompetenzen in den Bereichen Sicherheit, Netzwerke und Cloud benötigen, ohne für jeden Bereich eine Person einzustellen.
Ein hybrides Modell ist ebenfalls möglich
Die Wahl ist nicht immer binär. Einige Unternehmen entscheiden sich dafür, eine interne Person für alltägliche, geschäftsnahe Fragen zu behalten, ergänzt durch einen MSP für die 24/7-Überwachung, das Management der kritischen Infrastruktur und Cybersicherheit – wodurch die Nähe einer internen Ressource mit der technischen Tiefe und der Verfügbarkeit eines spezialisierten externen Teams kombiniert wird.
Wie man entscheidet
Das zuverlässigste Kriterium ist nicht der alleinige Preis jeder Option, sondern die Total Cost of Ownership über 12 Monate hinweg – einschließlich indirekter Kosten und der Risiken, bei den einzelnen Modellen keine adäquate technische Absicherung zu haben. Für die Mehrheit der portugiesischen KMU ohne etablierte IT-Abteilung ist Managed Outsourcing tendenziell die Option mit dem besten Verhältnis von Kosten, Vorhersehbarkeit und Breite der verfügbaren Kompetenzen.
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DataRoad — Ständiger IT-Support für Unternehmen
A DataRoad ist ein portugiesisches Unternehmen aus Managed Service Provider (MSP), mit Sitz in Alfragide (Lissabon) und aktiver Präsenz in Porto, Faro, Funchal, Évora, Setúbal und Beja. Seit 2015 gewährleistet das Unternehmen den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastrukturen von Unternehmen, die nicht ausfallen dürfen — Hotels, Kliniken, Botschaften, Universitäten, multinationalen Konzernen und anspruchsvollen KMU — mit einem zertifizierten technischen Team, permanenter Überwachung und 24/7-Support.
DataRoad sichert das permanenter IT-Support von Unternehmen über den Dienst IT UnlimitedUnbegrenzter Support zum Festpreis, remote und vor Ort, mit 24/7-Überwachung, Alarmierung und proaktiven Eingriffen. Das Ziel ist einfach – zu verhindern, dass Probleme überhaupt den Betrieb lahmlegen.
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